

Am Morgen des 04. Mai trafen wir (Martin Thürlemann, Julia Ellenberger, Nina Vadas & Moritz Stocker) uns um 08:00Uhr in der Mensa auf Mariaberg. Unser Vorhaben war an und für sich ziemlich schlicht. Wir wollten die Studierenden und die Dozierenden auf die Thematik der Nachhaltigkeit aufmerksam machen. Dies wollten wir aus dem Grund machen, da sich vor allem die Studierenden des Jahrgangs 2006 im letzten Semester damit vertieft hatten, wobei die anderen Jahrgänge davon nicht viel mitbekommen haben. Zu diesem Zweck wollten wir ein Plakat mit Massnahmen anfertigen, welches sowohl die Dozierenden als auch die Studierenden auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren sollte. Dazu sammelten wir die Erkenntnisse aus dem Modul und liessen eigene Ideen mit einfliessen. Während des Arbeitens fiel uns auf, dass man nicht nur an der PHSG auf Nachhaltigkeit achten muss, sondern hauptsächlich auch bei sich zu Hause. Da diese Thematik so aktuell ist und es beinahe unmöglich scheint die Leute genügend zu sensibilisieren, entschieden wir uns, auch noch einen Flyer mit Massnahmen für zu Hause zu gestalten, welche wir per Massenmail an die Studierenden verschickten.
Während des Arbeitens ist uns bewusst geworden, dass die PHSG bereits viele Massnahmen ergriffen hat, um eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten (z.B. Sparlampen, Doppelverglasung der Fenster, FSC-zertifiziertes Papier, angemessene Raumtemperatur, uvm.). Trotzdem kamen wir zum Schluss, dass das Potential noch nicht völlig ausgeschöpft ist und man noch weitere Massnahmen ergreifen könnte. Die auffallendsten haben wir auf den ausgehängten Plakaten festgehalten. Des Weiteren haben wir festgestellt, dass wir bei uns zu Hause viele Dinge ändern können, die zwar allgemein bekannt sind, welche man aber aus reiner Bequemlichkeit unterlässt. An diesem Punkt sind wir während des Arbeitens des Öfteren mit unseren Gedanken abgeschweift, da sich die Wohnsituation vieler Studierenden nach der Ausbildung ändern wird. Dies kann man daher als Neuanfang betrachten, da man sich direkt mit diesen Veränderungen vertraut machen kann (Sparlampen verwenden, Stopp-Taste beim WC drücken, wassersparender Duschkopf, Deckel auf Pfanne, Geräte ganz ausschalten, usw.). Nicht zuletzt ist das Ganze auch eine Kostenfrage, welche sich im Endeffekt positiv auf die Monatsausgaben auswirken wird.
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