Am Mittwochmorgen war es soweit. Wir (Nadia Malacrida, Marina Gl
aus & Gabriela Meyer) trafen uns mit Plastikhandschuhen und Müllsäcken bewaffnet am Bahnhof in Schmerikon. Sobald unsere kleine Gruppe komplett war, machten wir uns auf den Weg zur Seeanlage. Von einiger Entfernung aus konnten wir noch keine grosse Verschmutzung feststellen. So fragten wir uns, ob es wohl genügend Arbeit für uns drei Studentinnen geben würde. Sobald wir uns die Seeanlage jedoch ein wenig genauer anschauten, konnten wir sehen, dass viel Müll auf der Wiese liegengeblieben ist. Vor allem Zigarettenstummel, Kaugummi – Papiere und sonstiger „Kleinabfall“ wurde von den Leuten liegengelassen.

Nachdem wir die Wiese vom Abfall befreit hatten, machten wir uns an die Uferanlage. Zwischen den Steinen fanden wir unendlich viel Müll. Im Gegensatz zur Wiese mussten wir hier auch grössere Abfälle wie z.B. Pet – Flaschen, Plastiksäcke usw. einsammeln. Der See war direkt am Ufer teilweise auch sehr dreckig. Uns war es leider aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich, den Müll (Flaschen, Zigarettenstummel) aus dem See zu fischen. So mussten wir uns auf das Reinigen der Steinlandschaft beschränken, was jedoch sehr aufwendig war.
Nachdem wir die Wiese vom Abfall befreit hatten, machten wir uns an die Uferanlage. Zwischen den Steinen fanden wir unendlich viel Müll. Im Gegensatz zur Wiese mussten wir hier auch grössere Abfälle wie z.B. Pet – Flaschen, Plastiksäcke usw. einsammeln. Der See war direkt am Ufer teilweise auch sehr dreckig. Uns war es leider aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich, den Müll (Flaschen, Zigarettenstummel) aus dem See zu fischen. So mussten wir uns auf das Reinigen der Steinlandschaft beschränken, was jedoch sehr aufwendig war.
Es ist erstaunlich, wie viel Müll in drei Stunden Arbeit gesammelt
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