Das Eis der Pole schmilzt immer schneller
Beim Durchlesen der NZZ bin ich auf einen interessanten Artikel über die Klimaerwärmung gestossen.
In Genf wurdeeine Studie vorgestellt, wonach die Pole am Nord- und Südpol schneller schmelzen würden, als bisher angenommen. Jährlich steigt der Meeresspiegel um 3 Millimeter und die Folgen sind fatal: Mehrere Millionen Menschen, die in Küstenregionen wohnen, werden vor dem Anstieg des Meeresspiegels bedroht.
Weiterhin stellt das Methan, ein Klimagas, welches eine weitere Erwärmung der Erde bewirkt, eine grosse Bedrohung dar. Dieses wird vor allem durch das Auftauen von Permafrostböden freigesetzt.
Einst las ich auch einen Artikel über das Auftauen von Permafrostböden, wonach Verankerungen und Masten von Liftanlagen den Halt in diesen aufgetauten Böden nicht mehr vorfinden können. Diese Reparaturmassnahmen kosten ebenfalls grosse Summen. Noch verheerender und kostspieliger sind allerdings klar die Folgen für die Natur.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/klimaerwaermung_eis_1.2093766.html (25.02.09)
Energie-Förderbeiträge in der Gemeinde Uzwil
Heute las ich im Tagblatt den Artikel über die Gemeinde Uzwil. Diese will künftig und ab diesem Jahr alle Bauherren finanziell unterstützen, sofern sie den Aspekt der Nachhaltigkeit in ihren Bauten berücksichtigen. Bis jetzt wurden bereits drei Projekte mit Warmwasserkollektoren abgesegnet.
Meist sind solche ökologischen Interessen mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden und werden deshalb eher abgelehnt. Ich finde es sehr wichtig, dass solche kleinen Projekte unterstützt und gefördert werden. Vieles beginnt im Kleinen und bald werden sich noch grössere Gemeinden beteiligen und noch aufwändigere Projekte in Angriff genommen.
Quelle: http://www.tagblatt.ch/lokales/wil/wv-uz/Energie-Foerderbeitraege;art262,1269839 (26.02.09)
Donnerstag, 26. Februar 2009
1.Auftrag (Woche 8)
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit 2,7 Erden schneide ich in der Auswertung des ökologischen Footprints knapp unter dem schweizerischen Durchschnitt ab. Ich habe mir vorgestellt, im Verbrauch eher höher zu sein. Es kann vermutlich daran liegen, dass ich kein eigenes Auto besitze und viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Da ich in einer WG wohne reduziert sich der Wohnbereich auf wenige Quadratmeter. Ich glaube, dass dies einen grossen Einfluss auf den Verbrauch und das Konsumverhalten hat.
Im CO2 Verbrauch komme ich auf einen Wert von 7,2 t CO2. Somit liege ich auch dort unter dem Durchschnitt von Österreich und Deutschland. Dies stimmt ziemlich positiv, da ich es extremer erwartet hätte.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate der beiden Befragungen zeigen mir, dass ich sicherlich auf einem guten Weg bin. Immerhin liegen meine Werte bei beiden Tests unter den Durchschnittswerten. Manche Fragen konnten nicht immer eindeutig mit Ja oder Nein beantwortet werden. Die Fragen des CO2 Rechners finde ich etwas klarer und präziser formuliert (zudem auch mehrere Antwortmöglichkeiten)
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Optimierungsmöglichkeiten gäbe es noch einige. So werde ich vermehrt darauf achten, Bio-Produkte zu kaufen. Auch Sparlampen würden meinen täglichen Verbrauch deutlich reduzieren. Solche Massnahmen werde ich beim Umzug im Sommer sicherlich ins Auge fassen. Im Moment lassen die finanziellen Möglichkeiten allerdings keine allzu starken Veränderungen zu.
Bei meinen Zukunftsüberlegungen werden alternative Energiequellen natürlich eine Option sein.
Mit 2,7 Erden schneide ich in der Auswertung des ökologischen Footprints knapp unter dem schweizerischen Durchschnitt ab. Ich habe mir vorgestellt, im Verbrauch eher höher zu sein. Es kann vermutlich daran liegen, dass ich kein eigenes Auto besitze und viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Da ich in einer WG wohne reduziert sich der Wohnbereich auf wenige Quadratmeter. Ich glaube, dass dies einen grossen Einfluss auf den Verbrauch und das Konsumverhalten hat.
Im CO2 Verbrauch komme ich auf einen Wert von 7,2 t CO2. Somit liege ich auch dort unter dem Durchschnitt von Österreich und Deutschland. Dies stimmt ziemlich positiv, da ich es extremer erwartet hätte.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate der beiden Befragungen zeigen mir, dass ich sicherlich auf einem guten Weg bin. Immerhin liegen meine Werte bei beiden Tests unter den Durchschnittswerten. Manche Fragen konnten nicht immer eindeutig mit Ja oder Nein beantwortet werden. Die Fragen des CO2 Rechners finde ich etwas klarer und präziser formuliert (zudem auch mehrere Antwortmöglichkeiten)
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Optimierungsmöglichkeiten gäbe es noch einige. So werde ich vermehrt darauf achten, Bio-Produkte zu kaufen. Auch Sparlampen würden meinen täglichen Verbrauch deutlich reduzieren. Solche Massnahmen werde ich beim Umzug im Sommer sicherlich ins Auge fassen. Im Moment lassen die finanziellen Möglichkeiten allerdings keine allzu starken Veränderungen zu.
Bei meinen Zukunftsüberlegungen werden alternative Energiequellen natürlich eine Option sein.
Mittwoch, 25. Februar 2009
2. Auftrag: Artikel aus dem St. Galler Tagblatt zur nachhaltigen Entwicklung
1. Artikel: Wohnhaus mit Energieüberschuss
Professor Martin Grosjean, Klimaforscher an der Universität Bern, stellt fest, dass die Schweiz, abgesehen von Ausnahmen, die Entwicklung von erneuerbaren Technologien verschlafen habe.
„Energieeffizienz ist die billigste Form von Energie, die wir zur Verfügung haben.“ , sagt der CEO von Chevron-Texaco, einem der Weltgrössten Energiekonzerne. Das ist auch der Leitsatz des schweizer Architekten J. Graf, der sich seit 30 Jahren mit Energieeffizienz und Ökologie beschäftigt.
In Bernau (Bezirk Einsiedeln) plant er in denkmalpflegerisch anspruchsvoller Umgebung, das erste Plusenergie-Mehrfamilienhaus, das auch mit ortsgerechten Mieten (nur 15% Mehrkosten) überzeugen will. Das Ziel ist, ein Gebäude zu erstellen, das sich komplett selbst mit Energie versorgt und sowohl überschüssigen Ökostrom ins Elektrizitätsnetz, als auch Warmwasser für ein Nachbargebäude liefert.
Dieses hohe Ziel benötigt ein besonderes Bau- und Energiekonzept mit entsprechender Technik: kompakte Gebäudeform, hochwärmegedämmte Gebäudehülle, Photovoltaik- Anlage auf dem Dach und in der Fassade. Die Mieter können mit Hilfe eines sogenannten Bonus-Malus-System auf einem Display jederzeit Energiekonsum und Guthaben abrufen und so ihre Kosten kontrollieren. In speziell kalten Wintern können mit Kleinspeicher-Holzöfen Mehrkosten verhindert werden (gratis Holz durch Hauseigentümer).
Das erstaunliche an diesem Haus, das eigentlich ein Energie-Kraftwerk darstellt, ist, dass ausser für die Herstellung überhaupt keine Energie verbraucht (kein CO2-Ausstoss) wird.
Jährlich wird voraussichtlich, laut den Planern, 12000 Liter im Jahr eingespart.
Wenn alle Häuser so gebaut würden, wäre für das Wohnen überhaupt kein Energieimport mehr notwendig. Damit würde der Energie-Verbrauch endlich nicht mehr weiter gesteigert, sondern reduziert. Wenn Industrie und Transport/ Mobilität ebenfalls solche Fortschritte machen würden und dies weltweit, gäbe es überhaupt keine Klima- bzw. Energieproblematik mehr.
Quelle: St.Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009
2. Artikel: Elektrizität vom Scheunendach
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromliferant“ wird heute viel zu wenig genutzt. Wie sich das für Bauern ändern könnte, wurde an der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach gezeigt.“
Tomas Böni referiert vor bäuerlichen Zuhörern, wie mit einer Photovoltaikanlage, auf einem Scheunendach (nach Süden gerichtet) Gleichstrom aus Sonnenstrahlen hergestellt werden kann. Dieser Gleichstrom wird mit einem speziellen Gerät in Wechselstrom verwandelt und ins öffentliche Verteilnetz eingespeist.
In diesem Artikel wird weiter verdeutlicht, dass Berechnungen aufzeigen, wie die direkte Nutzung der Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist, als die Energieerzeugung aus Biomasse. Das Problem für eine schnelle Verbreitung dieser Energiegewinnung sind einzig die hohen Kosten. Es wird jedoch damit gerechnet, dass die Kosten sinken werden.
Energieförderprogramme sollen diese umweltfreundliche Nutzung fördern. Die Anwesenden unterzeichneten deshalb eine Petition, um die Fördermassnahmen in St. Gallen zu erweitern.
Auch in diesem Artikel geht es darum, die Nutzung der Sonnenenergie auf Häusern voranzutreiben. Somit wird eine umweltfreundlichere Energieversorgung auch auf dem Land erreicht. Landwirtschaftliche Gebäude mit ihren grossen Dächern bieten optimale Voraussetzungen, um die Sonnenenergie zu nutzen. Auch dies würde zur Energieeinsparung beitragen und somit einen grossen Beitrag für nachhaltige Zukunft leisten.
Quelle: St.Galler Tagblatt, Dienstag 24. Februar 2009
Professor Martin Grosjean, Klimaforscher an der Universität Bern, stellt fest, dass die Schweiz, abgesehen von Ausnahmen, die Entwicklung von erneuerbaren Technologien verschlafen habe.
„Energieeffizienz ist die billigste Form von Energie, die wir zur Verfügung haben.“ , sagt der CEO von Chevron-Texaco, einem der Weltgrössten Energiekonzerne. Das ist auch der Leitsatz des schweizer Architekten J. Graf, der sich seit 30 Jahren mit Energieeffizienz und Ökologie beschäftigt.
In Bernau (Bezirk Einsiedeln) plant er in denkmalpflegerisch anspruchsvoller Umgebung, das erste Plusenergie-Mehrfamilienhaus, das auch mit ortsgerechten Mieten (nur 15% Mehrkosten) überzeugen will. Das Ziel ist, ein Gebäude zu erstellen, das sich komplett selbst mit Energie versorgt und sowohl überschüssigen Ökostrom ins Elektrizitätsnetz, als auch Warmwasser für ein Nachbargebäude liefert.
Dieses hohe Ziel benötigt ein besonderes Bau- und Energiekonzept mit entsprechender Technik: kompakte Gebäudeform, hochwärmegedämmte Gebäudehülle, Photovoltaik- Anlage auf dem Dach und in der Fassade. Die Mieter können mit Hilfe eines sogenannten Bonus-Malus-System auf einem Display jederzeit Energiekonsum und Guthaben abrufen und so ihre Kosten kontrollieren. In speziell kalten Wintern können mit Kleinspeicher-Holzöfen Mehrkosten verhindert werden (gratis Holz durch Hauseigentümer).
Das erstaunliche an diesem Haus, das eigentlich ein Energie-Kraftwerk darstellt, ist, dass ausser für die Herstellung überhaupt keine Energie verbraucht (kein CO2-Ausstoss) wird.
Jährlich wird voraussichtlich, laut den Planern, 12000 Liter im Jahr eingespart.
Wenn alle Häuser so gebaut würden, wäre für das Wohnen überhaupt kein Energieimport mehr notwendig. Damit würde der Energie-Verbrauch endlich nicht mehr weiter gesteigert, sondern reduziert. Wenn Industrie und Transport/ Mobilität ebenfalls solche Fortschritte machen würden und dies weltweit, gäbe es überhaupt keine Klima- bzw. Energieproblematik mehr.
Quelle: St.Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009
2. Artikel: Elektrizität vom Scheunendach
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromliferant“ wird heute viel zu wenig genutzt. Wie sich das für Bauern ändern könnte, wurde an der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach gezeigt.“
Tomas Böni referiert vor bäuerlichen Zuhörern, wie mit einer Photovoltaikanlage, auf einem Scheunendach (nach Süden gerichtet) Gleichstrom aus Sonnenstrahlen hergestellt werden kann. Dieser Gleichstrom wird mit einem speziellen Gerät in Wechselstrom verwandelt und ins öffentliche Verteilnetz eingespeist.
In diesem Artikel wird weiter verdeutlicht, dass Berechnungen aufzeigen, wie die direkte Nutzung der Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist, als die Energieerzeugung aus Biomasse. Das Problem für eine schnelle Verbreitung dieser Energiegewinnung sind einzig die hohen Kosten. Es wird jedoch damit gerechnet, dass die Kosten sinken werden.
Energieförderprogramme sollen diese umweltfreundliche Nutzung fördern. Die Anwesenden unterzeichneten deshalb eine Petition, um die Fördermassnahmen in St. Gallen zu erweitern.
Auch in diesem Artikel geht es darum, die Nutzung der Sonnenenergie auf Häusern voranzutreiben. Somit wird eine umweltfreundlichere Energieversorgung auch auf dem Land erreicht. Landwirtschaftliche Gebäude mit ihren grossen Dächern bieten optimale Voraussetzungen, um die Sonnenenergie zu nutzen. Auch dies würde zur Energieeinsparung beitragen und somit einen grossen Beitrag für nachhaltige Zukunft leisten.
Quelle: St.Galler Tagblatt, Dienstag 24. Februar 2009
Kraftwerk & Piccard
1.Artikel:
(Quelle: www.tagblatt.ch, Datum: 25. Februar 2009)
Titel:
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) soll eine Holding werden. Damit werden Stromproduktion, -verteilung und -handel von den Kapitalbeteiligungen getrennt.
Inhalt:
Der Artikel beschreibt, dass die neue SAK Holding AG neu 100 % Aktienkapital der der St.Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG besitzt. Die Holding AG möchte in Zukunft regionale Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern stärker fördern. Zu diesem Zweck wird sie sich an zwei Holzheizkraftwerken beteiligen. Der Energieumsatz der Kraftwerke ist im letzten Jahr um 7,6 Prozent auf 2849 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Der Mehrverbrauch wird auf die «auf Hochtouren laufende Wirtschaft» zurückgeführt. Seit dem letzten halben Jahr sei als Folge der Wirtschaftskrise allerdings ein Rückgang spürbar.
Nachhaltigkeit:
Der Anstieg des Energieumsatzes zeigt, dass der Stromverbrauch auch im letzten Jahr angestiegen ist.
Grundsätzlich finde ich es lobenswert, dass die Holding AG Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern unterstützt. Nur frage ich mich, ob bei der Beteiligung wirklich der Aspekt der Nachhaltigkeit im Vordergrund steht, oder doch jener, des guten öffentlichen Ansehens?
2. Artikel:
(Quelle: www.nzz.ch, Datum: 25. Februar 2009)
Titel: Eine Rekordfahrt als Etappe auf einem viel längeren Weg)
Inhalt: Am 1. März sind 10 Jahre vergangen, seit Bertrand Piccard mit seinem Heissluftballon die Erde umkreist hat. Zehn Jahre danach interpretiert Piccard die Rekordfahrt als Etappe auf einem noch viel längeren Weg. Weiter beschreibt der Artikel, wie diese Rundfahrt das Weltbild von Piccard verändert und geprägt hatte: „Man gewinnt eine Ahnung von der Grösse der Natur und der Zerbrechlichkeit unseres Planeten und findet zu einer gewissen Bescheidenheit und zur Erkenntnis, dass Landesgrenzen, Rassen und Nationen letztlich bedeutungslos sind.“
Diese Rekordfahrt ermöglichte Piccard damals Sponsoren für den Bau eines Solarflugzeuges zu finden, mit dem er und sein Partner die Erde in mehreren Etappen ohne fossile Brennstoffe umkreisen wollen. Bertrand Piccard ist sich im Klaren darüber, dass sonnenenergiebetriebene Flugzeuge auf lange Zeit hinaus keine Alternative im kommerziellen Luftverkehr sein werden. Sein Ziel ist es damit die Menschen aufzurütteln und ihnen bewusst zu machen, dass es Alternativen zu den fossilen Brennstoffen gibt und dass dringend auf nachhaltige Energieträger umgestiegen werden muss um die Umwelt vor dem Kollaps zu bewahren.
Nachhaltigkeit:
Ich finde die Absicht von Bertrand Piccard, nämlich die Menschen auf die missliche Umweltsituation aufmerksam zu machen, sehr originell. Mit seinen aussergewöhnlichen Aktionen erreicht er ein grosses Publikum, viel mehr wahrscheinlich, als jemand, der zu einem öffentlichen Vortrag über die Umweltproblematik einlädt. Und auch wenn die kommerzielle Luftfahrt durch den Bau seines Flugzeuges wahrscheinlich nicht auf solarbetriebene Flugzeuge umstellen wird, ist es doch ein Hoffnungsschimmer und vielleicht auch ein Ansporn, weiter Forschung für erneuerbaren Energieträgern zu betreiben und darin zu investieren.
(Quelle: www.tagblatt.ch, Datum: 25. Februar 2009)
Titel:
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) soll eine Holding werden. Damit werden Stromproduktion, -verteilung und -handel von den Kapitalbeteiligungen getrennt.
Inhalt:
Der Artikel beschreibt, dass die neue SAK Holding AG neu 100 % Aktienkapital der der St.Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG besitzt. Die Holding AG möchte in Zukunft regionale Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern stärker fördern. Zu diesem Zweck wird sie sich an zwei Holzheizkraftwerken beteiligen. Der Energieumsatz der Kraftwerke ist im letzten Jahr um 7,6 Prozent auf 2849 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Der Mehrverbrauch wird auf die «auf Hochtouren laufende Wirtschaft» zurückgeführt. Seit dem letzten halben Jahr sei als Folge der Wirtschaftskrise allerdings ein Rückgang spürbar.
Nachhaltigkeit:
Der Anstieg des Energieumsatzes zeigt, dass der Stromverbrauch auch im letzten Jahr angestiegen ist.
Grundsätzlich finde ich es lobenswert, dass die Holding AG Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern unterstützt. Nur frage ich mich, ob bei der Beteiligung wirklich der Aspekt der Nachhaltigkeit im Vordergrund steht, oder doch jener, des guten öffentlichen Ansehens?
2. Artikel:
(Quelle: www.nzz.ch, Datum: 25. Februar 2009)
Titel: Eine Rekordfahrt als Etappe auf einem viel längeren Weg)
Inhalt: Am 1. März sind 10 Jahre vergangen, seit Bertrand Piccard mit seinem Heissluftballon die Erde umkreist hat. Zehn Jahre danach interpretiert Piccard die Rekordfahrt als Etappe auf einem noch viel längeren Weg. Weiter beschreibt der Artikel, wie diese Rundfahrt das Weltbild von Piccard verändert und geprägt hatte: „Man gewinnt eine Ahnung von der Grösse der Natur und der Zerbrechlichkeit unseres Planeten und findet zu einer gewissen Bescheidenheit und zur Erkenntnis, dass Landesgrenzen, Rassen und Nationen letztlich bedeutungslos sind.“
Diese Rekordfahrt ermöglichte Piccard damals Sponsoren für den Bau eines Solarflugzeuges zu finden, mit dem er und sein Partner die Erde in mehreren Etappen ohne fossile Brennstoffe umkreisen wollen. Bertrand Piccard ist sich im Klaren darüber, dass sonnenenergiebetriebene Flugzeuge auf lange Zeit hinaus keine Alternative im kommerziellen Luftverkehr sein werden. Sein Ziel ist es damit die Menschen aufzurütteln und ihnen bewusst zu machen, dass es Alternativen zu den fossilen Brennstoffen gibt und dass dringend auf nachhaltige Energieträger umgestiegen werden muss um die Umwelt vor dem Kollaps zu bewahren.
Nachhaltigkeit:
Ich finde die Absicht von Bertrand Piccard, nämlich die Menschen auf die missliche Umweltsituation aufmerksam zu machen, sehr originell. Mit seinen aussergewöhnlichen Aktionen erreicht er ein grosses Publikum, viel mehr wahrscheinlich, als jemand, der zu einem öffentlichen Vortrag über die Umweltproblematik einlädt. Und auch wenn die kommerzielle Luftfahrt durch den Bau seines Flugzeuges wahrscheinlich nicht auf solarbetriebene Flugzeuge umstellen wird, ist es doch ein Hoffnungsschimmer und vielleicht auch ein Ansporn, weiter Forschung für erneuerbaren Energieträgern zu betreiben und darin zu investieren.
Nachhaltige Entwicklung im St. Galler Tagblatt - Auftrag Woche 9
Wohnhaus mit Energieüberschuss
In Bennau entsteht ein Mehrfamilienhaus, welches nach dem höchsten Minergie-Standard gebaut wird. Diese Art von Mehrfamilienhaus wird Plusenergie-MFH genannt, da es mehr Energie produziert, als es benötigt. Die überschüssige Energie wird in Form von Warmwasser und elektrischem Strom an die Nachbargebäude abgegeben. Den Architekten ist aber zudem wichtig, dass die Mietpreise im Normalbereich bleiben.
Die Umsetzung dieses Projekt benötigt ein besonderes Bau- und Energiekonzept: Auf dem Dach wird eine Photovoltatik-Anlage installiert, die Gebäudehülle ist hochwärmegedämmt, an der Südwestfassade werden Sonnenkollektoren installiert. Die Baukosten dieses Hauses sind aber nicht einmal 15 Prozent höher als bei einem gewöhnlichen Standardhaus.
Dieses Projekt ist ein sehr gutes Beispiel für eine nachhaltige, ökologisch sinnvolle Bauweise. Es zeigt auf, dass heute die Technik vorhanden ist, Häuser zu bauen, die sich selber versorgen können und somit nicht auf Kraftwerke und Erdöl angewiesen sind. Auch dass die Kosten für ein solches Haus nur noch leicht über den Kosten für ein "normales" Haus liegen, stimmt zuversichtlich. Würden in Zukunft alle Wohnhäuser nach diesen Standards gebaut, könnte ein grosser Beitrag für eine nachhaltige Zukunft geleistet werden.
Quelle: St. Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009
Windkraft im Wohnquartier
Daniel und Roman Bühler haben Rotorblätter für Windkraftwerke entwickelt, die lautlos drehen. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den gewöhnlichen Rotorblättern, da diese nun auch in Wohnquartieren eingesetzt werden können. Auch ist für diese Anlagen keine exponierte Lage notwendig, die funktionieren auch mit wenig Wind. Der Preis für diese Windkraftwerke wird ungefähr gleich sein, wie jener einer Solaranlage. Sie kommen 2010 auf den Markt.
Auch dieser Artikel zeigt auf, dass heute Techniken bestehen, mit welchen man relativ einfach Öko-Strom gewinnen kann. Bisher konnten Windkraftwerke nur in exponierten Lagen, wie z.B. auf Hügeln oder weiten Ebenen installiert werden. Mit dieser neuen Technik kann man die Windkraft aber auch in normalen Wohngebieten nutzen. So werden Hausbesitzer zunehmend unabhängig und können ihren eigenen Strom produzieren. Würde alle etwas in die Produktion von Öko-Strom investieren, könnte unsere Natur nachhaltig geschützt werden.
Quelle: St. Galler Tagblatt, Mittwoch 25. Februar 2009
In Bennau entsteht ein Mehrfamilienhaus, welches nach dem höchsten Minergie-Standard gebaut wird. Diese Art von Mehrfamilienhaus wird Plusenergie-MFH genannt, da es mehr Energie produziert, als es benötigt. Die überschüssige Energie wird in Form von Warmwasser und elektrischem Strom an die Nachbargebäude abgegeben. Den Architekten ist aber zudem wichtig, dass die Mietpreise im Normalbereich bleiben.
Die Umsetzung dieses Projekt benötigt ein besonderes Bau- und Energiekonzept: Auf dem Dach wird eine Photovoltatik-Anlage installiert, die Gebäudehülle ist hochwärmegedämmt, an der Südwestfassade werden Sonnenkollektoren installiert. Die Baukosten dieses Hauses sind aber nicht einmal 15 Prozent höher als bei einem gewöhnlichen Standardhaus.
Dieses Projekt ist ein sehr gutes Beispiel für eine nachhaltige, ökologisch sinnvolle Bauweise. Es zeigt auf, dass heute die Technik vorhanden ist, Häuser zu bauen, die sich selber versorgen können und somit nicht auf Kraftwerke und Erdöl angewiesen sind. Auch dass die Kosten für ein solches Haus nur noch leicht über den Kosten für ein "normales" Haus liegen, stimmt zuversichtlich. Würden in Zukunft alle Wohnhäuser nach diesen Standards gebaut, könnte ein grosser Beitrag für eine nachhaltige Zukunft geleistet werden.
Quelle: St. Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009
Windkraft im Wohnquartier
Daniel und Roman Bühler haben Rotorblätter für Windkraftwerke entwickelt, die lautlos drehen. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den gewöhnlichen Rotorblättern, da diese nun auch in Wohnquartieren eingesetzt werden können. Auch ist für diese Anlagen keine exponierte Lage notwendig, die funktionieren auch mit wenig Wind. Der Preis für diese Windkraftwerke wird ungefähr gleich sein, wie jener einer Solaranlage. Sie kommen 2010 auf den Markt.
Auch dieser Artikel zeigt auf, dass heute Techniken bestehen, mit welchen man relativ einfach Öko-Strom gewinnen kann. Bisher konnten Windkraftwerke nur in exponierten Lagen, wie z.B. auf Hügeln oder weiten Ebenen installiert werden. Mit dieser neuen Technik kann man die Windkraft aber auch in normalen Wohngebieten nutzen. So werden Hausbesitzer zunehmend unabhängig und können ihren eigenen Strom produzieren. Würde alle etwas in die Produktion von Öko-Strom investieren, könnte unsere Natur nachhaltig geschützt werden.
Quelle: St. Galler Tagblatt, Mittwoch 25. Februar 2009
Dienstag, 24. Februar 2009
Auftrag 2. Woche
Australien in der Krise
Dieser Artikel thematisiert die Vorkommnisse in Australien. Dieser Staat leidet seit einiger Zeit unter der extremen Hitze, welche durch den Klimawandel verursacht wird. Diese Hitzewelle ist für Australien deshalb so bedrohlich, da der Staat vor allem von der Landwirtschaft lebt und selbst über wenig Wasser verfügt. Hinzu kommt, dass jedes Jahr viel Wald durch die immer wiederkehrenden Buschfeuer vernichtet werden. Ein für mich zentraler Satz dieses Artikels ist folgender: «Es ist genau das, wovor die Wissenschaftler uns immer gewarnt haben», wird Penny Wong, Klimaminister Australiens zitiert. Dies spiegelt auch ein wenig die von Al Gore im Film eine unbequeme Wahrheit, da auch er immer wieder versucht die Leute auf die Klimathematik aufmerksam zu machen, was ihm jedoch nur bedingt gelingt. Auch in Australien ist dies der Fall, wie das Zitat belegt, denn man hätte eigentlich gewusst, was passieren wird und man wurde mehrmals gewarnt, jedoch haben die Leute (auf der ganzen Welt!!) nicht genügend unternommen, um dem entgegenzuwirken. Australien trifft dies jetzt besonders hart, da es ohne die Landwirtschaft nur sehr schwer überleben kann.
CO2 freie Autos
In letzter Zeit wird immer wieder von Autos berichtet, welche kein CO2 ausstossen. Smart, Porsche und Mini haben in bereits mit ihren Elektroautos für Aufsehen gesorgt, viele weitere Automarken haben bereits Autos mit einem Hybridantrieb oder sind selbst in der Entwicklung eines eigenen Elektroautos. Der Bericht, den ich gelesen habe, stellt ein Projekt aus Hollywood vor, welches ich sehr interessant fand. Hollywood ist bekannt für seine pompösen Autos, wie z.B. den Hummer oder Lamborghini. BMW hat nun ein Pilotprojekt gestartet, indem 500 Minis mit Elektromotor nach Hollywood und New York verschifft wurden. Diese sollen in Zukunft die Citytauglichkeit des kleinen Flitzers testen. Angeblich hat der Mini in den USA einen grossen Stellenwert, was ihn für ein solches Projekt auszeichnet.
Die Daten des Autos sprechen für sich, CO2 Emission = 0; 204PS; trotz Elektromotor hat das Auto eine Beschleunigung von 0 auf 100 in unter 9 Sekunden, jedoch ist der Anschaffungspreis eines Elektrominis sehr hoch.
Beziehung der beiden Artikel
Diese beiden Artikel habe ich bewusst gewählt, denn der erste Artikel spiegelt die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels wieder und der zweite Artikel zeigt erste Lösungsansätze. Diese Artikel sind natürlich nicht allgemein gültig, sie müssen kritisch hinterfragt werden. Woher kommt z.B. der Strom für ein solches Elektroauto oder wieviel CO2 produziert seine Erbauung, usw.
Auf jeden Fall gibt es Lösungsansätze, die, wenn sie verbessert und ausgereift sind, unser Klima nachhaltig schonen können. Wir müssen nur noch lernen, diese Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.
Quellennachweis:
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Australien-steht-vor-dem-Klimakollaps/story/27074935
http://www.tagesanzeiger.ch/auto/kompaktwagen/Hollywood-ist-elektrisiert-Der-Mini-stromert-ueber-den-Rodeo-Drive/story/31440443
Dieser Artikel thematisiert die Vorkommnisse in Australien. Dieser Staat leidet seit einiger Zeit unter der extremen Hitze, welche durch den Klimawandel verursacht wird. Diese Hitzewelle ist für Australien deshalb so bedrohlich, da der Staat vor allem von der Landwirtschaft lebt und selbst über wenig Wasser verfügt. Hinzu kommt, dass jedes Jahr viel Wald durch die immer wiederkehrenden Buschfeuer vernichtet werden. Ein für mich zentraler Satz dieses Artikels ist folgender: «Es ist genau das, wovor die Wissenschaftler uns immer gewarnt haben», wird Penny Wong, Klimaminister Australiens zitiert. Dies spiegelt auch ein wenig die von Al Gore im Film eine unbequeme Wahrheit, da auch er immer wieder versucht die Leute auf die Klimathematik aufmerksam zu machen, was ihm jedoch nur bedingt gelingt. Auch in Australien ist dies der Fall, wie das Zitat belegt, denn man hätte eigentlich gewusst, was passieren wird und man wurde mehrmals gewarnt, jedoch haben die Leute (auf der ganzen Welt!!) nicht genügend unternommen, um dem entgegenzuwirken. Australien trifft dies jetzt besonders hart, da es ohne die Landwirtschaft nur sehr schwer überleben kann.
CO2 freie Autos
In letzter Zeit wird immer wieder von Autos berichtet, welche kein CO2 ausstossen. Smart, Porsche und Mini haben in bereits mit ihren Elektroautos für Aufsehen gesorgt, viele weitere Automarken haben bereits Autos mit einem Hybridantrieb oder sind selbst in der Entwicklung eines eigenen Elektroautos. Der Bericht, den ich gelesen habe, stellt ein Projekt aus Hollywood vor, welches ich sehr interessant fand. Hollywood ist bekannt für seine pompösen Autos, wie z.B. den Hummer oder Lamborghini. BMW hat nun ein Pilotprojekt gestartet, indem 500 Minis mit Elektromotor nach Hollywood und New York verschifft wurden. Diese sollen in Zukunft die Citytauglichkeit des kleinen Flitzers testen. Angeblich hat der Mini in den USA einen grossen Stellenwert, was ihn für ein solches Projekt auszeichnet.
Die Daten des Autos sprechen für sich, CO2 Emission = 0; 204PS; trotz Elektromotor hat das Auto eine Beschleunigung von 0 auf 100 in unter 9 Sekunden, jedoch ist der Anschaffungspreis eines Elektrominis sehr hoch.
Beziehung der beiden Artikel
Diese beiden Artikel habe ich bewusst gewählt, denn der erste Artikel spiegelt die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels wieder und der zweite Artikel zeigt erste Lösungsansätze. Diese Artikel sind natürlich nicht allgemein gültig, sie müssen kritisch hinterfragt werden. Woher kommt z.B. der Strom für ein solches Elektroauto oder wieviel CO2 produziert seine Erbauung, usw.
Auf jeden Fall gibt es Lösungsansätze, die, wenn sie verbessert und ausgereift sind, unser Klima nachhaltig schonen können. Wir müssen nur noch lernen, diese Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.
Quellennachweis:
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Australien-steht-vor-dem-Klimakollaps/story/27074935
http://www.tagesanzeiger.ch/auto/kompaktwagen/Hollywood-ist-elektrisiert-Der-Mini-stromert-ueber-den-Rodeo-Drive/story/31440443
Freitag, 20. Februar 2009
Auftrag Woche 8
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut dem Fottprint-Rechner von der WWF Homepage liegt mein Verbrauch bei 2,2 Planeten. Damit liege ich unter dem schweizerischen Durchschnitt von 2,9 Planeten, jedoch deutlich über dem Durchschnitt von Banaldesch (0.3 Planeten).
Die Auswertungen des zweiten Tests (CO2 Rechner) ergaben, dass ich 10.5 Tonnen CO2 verbrauche. Damit habe ich auf der Rangliste das drittbeste Resultat, nach Indien und China, erzielt. Das gute Ergebnis ist darauf zurückzuführen, dass meine Eltern die Lebensmittel für unsere Familie sehr bewusst einkaufen, so achten sie zu Beispiel darauf, dass wir hauptsächlich saisonales Gemüse aus biologischem Anbau konsumieren. Ich persönliche esse fast nie Fleisch und Fisch, diese Tatsache hat sicherlich auch zu diesem Ergebnis beigetragen. Ausserdem wohnen wir in einem gut isolierten Haus, und gehen sehr bewusst mit Strom um.
Wie unterschieden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Meine Ergebnisse liegen bei beiden Befragungen unter dem schweizerischen Durchschnitt, ich kann also keinen grossen Unterschied feststellen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass das Ergebniss des CO2 Rechners viel mehr aussagt, als das des Footprint Rechners, da bei den Fragen des CO2 Rechners viel mehr Aspekte beleuchtet werden und die Fragen sehr detailliert ausfallen.
Wenn man einen solchen Test mit seiner Klasse durchführen möchte, ist für mich der Footprint Rechner klar der Geeignetere. Das Layout ist sehr ansprechend gestaltet, und die Kinder können die Fragen ohne grosse Probleme beantworten. Dies ist beim CO2 Rechner nicht der Fall, sogar ich hatte zum Teil Mühe die Fragen zu beantworten, und musste meine Eltern um Hilfe bitten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Im Bereich wohnen wäre es sehr lohnenswert, wenn ich auf Ökostrom umsteigen, das Wasser mit Solarenergie heizen, und Energiesparlampen benutzen würde. Dies ist jedoch sehr schwierig umzusetzen, da ich momentan noch bei meinen Eltern wohne, und sie entscheiden, wie und von wo wir die notwendige Energie beziehen.
Eine zweite Verbesserungsmöglichkeit lieg darin, dass ich mit demn Zug anstatt mit dem Flugzeug in den Urlaub fliege. Diesen Aspekt werde ich bei meinen nächsten Reiseplanungen sicher miteinbeziehen. Ich denke hier liegt das Problem darin, dass man mit dem Flugzeug einfach viel schneller und bequemer ans Ziel kommt.
Laut dem Fottprint-Rechner von der WWF Homepage liegt mein Verbrauch bei 2,2 Planeten. Damit liege ich unter dem schweizerischen Durchschnitt von 2,9 Planeten, jedoch deutlich über dem Durchschnitt von Banaldesch (0.3 Planeten).
Die Auswertungen des zweiten Tests (CO2 Rechner) ergaben, dass ich 10.5 Tonnen CO2 verbrauche. Damit habe ich auf der Rangliste das drittbeste Resultat, nach Indien und China, erzielt. Das gute Ergebnis ist darauf zurückzuführen, dass meine Eltern die Lebensmittel für unsere Familie sehr bewusst einkaufen, so achten sie zu Beispiel darauf, dass wir hauptsächlich saisonales Gemüse aus biologischem Anbau konsumieren. Ich persönliche esse fast nie Fleisch und Fisch, diese Tatsache hat sicherlich auch zu diesem Ergebnis beigetragen. Ausserdem wohnen wir in einem gut isolierten Haus, und gehen sehr bewusst mit Strom um.
Wie unterschieden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Meine Ergebnisse liegen bei beiden Befragungen unter dem schweizerischen Durchschnitt, ich kann also keinen grossen Unterschied feststellen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass das Ergebniss des CO2 Rechners viel mehr aussagt, als das des Footprint Rechners, da bei den Fragen des CO2 Rechners viel mehr Aspekte beleuchtet werden und die Fragen sehr detailliert ausfallen.
Wenn man einen solchen Test mit seiner Klasse durchführen möchte, ist für mich der Footprint Rechner klar der Geeignetere. Das Layout ist sehr ansprechend gestaltet, und die Kinder können die Fragen ohne grosse Probleme beantworten. Dies ist beim CO2 Rechner nicht der Fall, sogar ich hatte zum Teil Mühe die Fragen zu beantworten, und musste meine Eltern um Hilfe bitten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Im Bereich wohnen wäre es sehr lohnenswert, wenn ich auf Ökostrom umsteigen, das Wasser mit Solarenergie heizen, und Energiesparlampen benutzen würde. Dies ist jedoch sehr schwierig umzusetzen, da ich momentan noch bei meinen Eltern wohne, und sie entscheiden, wie und von wo wir die notwendige Energie beziehen.
Eine zweite Verbesserungsmöglichkeit lieg darin, dass ich mit demn Zug anstatt mit dem Flugzeug in den Urlaub fliege. Diesen Aspekt werde ich bei meinen nächsten Reiseplanungen sicher miteinbeziehen. Ich denke hier liegt das Problem darin, dass man mit dem Flugzeug einfach viel schneller und bequemer ans Ziel kommt.
Donnerstag, 19. Februar 2009
1. Auftrag
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2,5 Erden. Der Schweizer-Durchschnitt beträgt 2,9 Erden. Ich liege mit meinem Wert also im Bereich des Schweizer Durchschnitts. Mein Ergebnis laut CO2-Rechner (inkl. Konsum-Pauschale) beträgt 13, 4 t und liegt somit etwas über dem westeuropäischen Durchschnitt. Dieser Wert (laut CO2-Rechner) ist erstaunlich hoch ausgefallen. Denn ich benutze praktisch ausschlies¬slich öffentliche Verkehrsmittel und fliege nur sehr selten. Auch achte ich immer darauf, dass ich den Fernseher, Computer etc. nach Gebrauch ausschalte (nicht nur auf Stand-by), das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen lasse, die Lichter nach Verlassen eines Raumes lösche, etc.. All das scheint jedoch nicht zu genügen. Das liegt wohl hauptsächlich an dem Haus meiner Eltern (keine Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, kein Warmwasser mit Solarenergie und kaum Einsatz von Energiesparlampen) und dem eher seltenen Konsum von Bio-Produkten. Ev. könnte ich noch zugestehen, dass ich gelegentlich etwas zu lange dusche. Trotz allem erstaunt mich dieser hohe Wert des CO2-Rechners ziemlich.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Beim Footprint-Rechner von WWF liege ich etwas unter dem Schweizer Durchschnitt, wobei ich mit meinem Wert des CO2-Rechners über dem westeuropäischen Durchschnitt liege. Meine Resultate sind also ziemlich unterschiedlich ausgefallen. Der CO2-Rechner ist verglichen mit dem Footprint-Rechner viel differenzierter und komplexer. Beispielsweise erfasst der CO2-Rechner die eigene Wohnsituation viel genauer, als der Footprint-Rechner. Dies könnte also ein möglicher Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse sein.
Ich persönlich kann mit den Resultaten des CO2-Rechners mehr anfangen. Denn er liefert nicht nur ein Ergebnis, sondern zeigt zusätzlich auf Grund der Szenario-Berechnung Massnahmen auf, wodurch man den eigenen CO2-Aus¬stoss nachhaltig verbessern kann. Der Footprint-Rechner von WWF hingegen sagt auf Grund des eigenen Lebensstils nur, wie viele Planeten man demnach bräuchte, um den Ressourcenverbrauch aller Erdbewohner nachhaltig zu decken.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut CO2-Rechner sollte ich erstens 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen. Weiter schlägt er mir vor auf Ökostrom umzusteigen (Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, Warmwasser mit Solarenergie und Einsatz von Energiespar¬lampen). Zuletzt rät mir der CO2-Rechner weitgehend auf Bio-Produkte und auf saisonale Produkte umzusteigen.
Ich bin praktisch immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Ein Auto besitze ich keines und benutze das meiner Eltern nur sehr selten. Deshalb erstaunt es mich, dass ich gemäss CO2-Rechner 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen sollte. Natürlich könnte ich auch ausnahmslos öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Ein bis zwei Mal die Woche mit dem Auto unterwegs zu sein, sollte meiner Meinung nach jedoch „drin liegen“. Auf Ökostrom umzusteigen ist leider nicht möglich, da ich noch zuhause wohne und darüber nicht selbst entscheiden kann. Mehr Bio- und saisonale Produkte zu konsumieren scheint mir bis zu einem bestimmten Mass einleuchtend und auch gut realisierbar zu sein.
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2,5 Erden. Der Schweizer-Durchschnitt beträgt 2,9 Erden. Ich liege mit meinem Wert also im Bereich des Schweizer Durchschnitts. Mein Ergebnis laut CO2-Rechner (inkl. Konsum-Pauschale) beträgt 13, 4 t und liegt somit etwas über dem westeuropäischen Durchschnitt. Dieser Wert (laut CO2-Rechner) ist erstaunlich hoch ausgefallen. Denn ich benutze praktisch ausschlies¬slich öffentliche Verkehrsmittel und fliege nur sehr selten. Auch achte ich immer darauf, dass ich den Fernseher, Computer etc. nach Gebrauch ausschalte (nicht nur auf Stand-by), das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen lasse, die Lichter nach Verlassen eines Raumes lösche, etc.. All das scheint jedoch nicht zu genügen. Das liegt wohl hauptsächlich an dem Haus meiner Eltern (keine Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, kein Warmwasser mit Solarenergie und kaum Einsatz von Energiesparlampen) und dem eher seltenen Konsum von Bio-Produkten. Ev. könnte ich noch zugestehen, dass ich gelegentlich etwas zu lange dusche. Trotz allem erstaunt mich dieser hohe Wert des CO2-Rechners ziemlich.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Beim Footprint-Rechner von WWF liege ich etwas unter dem Schweizer Durchschnitt, wobei ich mit meinem Wert des CO2-Rechners über dem westeuropäischen Durchschnitt liege. Meine Resultate sind also ziemlich unterschiedlich ausgefallen. Der CO2-Rechner ist verglichen mit dem Footprint-Rechner viel differenzierter und komplexer. Beispielsweise erfasst der CO2-Rechner die eigene Wohnsituation viel genauer, als der Footprint-Rechner. Dies könnte also ein möglicher Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse sein.
Ich persönlich kann mit den Resultaten des CO2-Rechners mehr anfangen. Denn er liefert nicht nur ein Ergebnis, sondern zeigt zusätzlich auf Grund der Szenario-Berechnung Massnahmen auf, wodurch man den eigenen CO2-Aus¬stoss nachhaltig verbessern kann. Der Footprint-Rechner von WWF hingegen sagt auf Grund des eigenen Lebensstils nur, wie viele Planeten man demnach bräuchte, um den Ressourcenverbrauch aller Erdbewohner nachhaltig zu decken.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut CO2-Rechner sollte ich erstens 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen. Weiter schlägt er mir vor auf Ökostrom umzusteigen (Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, Warmwasser mit Solarenergie und Einsatz von Energiespar¬lampen). Zuletzt rät mir der CO2-Rechner weitgehend auf Bio-Produkte und auf saisonale Produkte umzusteigen.
Ich bin praktisch immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Ein Auto besitze ich keines und benutze das meiner Eltern nur sehr selten. Deshalb erstaunt es mich, dass ich gemäss CO2-Rechner 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen sollte. Natürlich könnte ich auch ausnahmslos öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Ein bis zwei Mal die Woche mit dem Auto unterwegs zu sein, sollte meiner Meinung nach jedoch „drin liegen“. Auf Ökostrom umzusteigen ist leider nicht möglich, da ich noch zuhause wohne und darüber nicht selbst entscheiden kann. Mehr Bio- und saisonale Produkte zu konsumieren scheint mir bis zu einem bestimmten Mass einleuchtend und auch gut realisierbar zu sein.
Mein ökologischer Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Meine Ergebnisse des ersten Testes liegen im schweizweiten Durchschnitt, bei 2.9. Während Amerika einen Durchschnittswert von 5.6 aufweist, kommt ein Durchschnittsbewohner von Bangladesch gerade einmal auf 0.3. Beim zweiten Test liege ich mit 12.6 Tonnen Co2-Verbrauch auf dem zweiten Platz, hinter den Amerikanern, die mit einem Verbrauch von 24.3 Tonnen Co2 die Liste anführen. Jedoch kann ich nicht alle meine Resultate mit Gewissheit vertreten. Bei einigen Fragen hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Antwort zu finden. Wie zum Beispiel soll ich wissen, wie hoch die Betriebstemperatur meiner Waschmaschine ist? Zudem wohne ich immer noch bei meinen Eltern und kann beispielsweise auch nicht sagen, wie das Haus isoliert ist oder was für einen Qualitätsstandart unsere Elektrogeräte oder andere Geräte im Haushalt haben. Des weiteren sind auch meine Eltern für den Einkauf von Lebensmitteln verantwortlich und so wurde bei jenen Fragen eigentlich mehr das Umweltbewusstsein meiner Eltern getestet.
Unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich erhalte zwar im zweiten Test einen höheren Wert, ich liege aber mit meinen Resultaten im ungefähren Mittelbereich, was ungefähr der Hälfte dem Verbrauch der Amerikaner entspricht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Wie bereits oben erwähnt, finde ich es schwierig, meine Ergebnisse einzuschätzen. Sicherlich lebe ich jetzt, bei meinen Eltern anders, als in einigen Monaten, wenn ich eine eigene Wohnung besitze und finanziell von meinen Eltern unabhängig sein werde. Zudem benutze ich jetzt noch häufig die öffentlichen Verkehrsmitteln, was später, wenn ich ein eigenes Auto besitze, nicht mehr so oft der Fall sein wird. Momentan könnte ich mir vorstellen, meine Eltern vermehrt auf saisonal bedingte und biologisch angebaute Produkte zu sensibilisieren und auch späteren in meinem eigenen Haushalt darauf zu achten. Sicherlich wäre es auch ohne grossen Aufwand verbunden Elektrogeräte, die bei uns im Haushalt ständig im Stand-by-Modus eingestellt sind, ganz abzustellen, wenn sie nicht benutzt werden. Es gibt jedoch auch Dinge, auf die ich, trotz Umweltbelastung nicht verzichten möchte.
Meine Ergebnisse des ersten Testes liegen im schweizweiten Durchschnitt, bei 2.9. Während Amerika einen Durchschnittswert von 5.6 aufweist, kommt ein Durchschnittsbewohner von Bangladesch gerade einmal auf 0.3. Beim zweiten Test liege ich mit 12.6 Tonnen Co2-Verbrauch auf dem zweiten Platz, hinter den Amerikanern, die mit einem Verbrauch von 24.3 Tonnen Co2 die Liste anführen. Jedoch kann ich nicht alle meine Resultate mit Gewissheit vertreten. Bei einigen Fragen hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Antwort zu finden. Wie zum Beispiel soll ich wissen, wie hoch die Betriebstemperatur meiner Waschmaschine ist? Zudem wohne ich immer noch bei meinen Eltern und kann beispielsweise auch nicht sagen, wie das Haus isoliert ist oder was für einen Qualitätsstandart unsere Elektrogeräte oder andere Geräte im Haushalt haben. Des weiteren sind auch meine Eltern für den Einkauf von Lebensmitteln verantwortlich und so wurde bei jenen Fragen eigentlich mehr das Umweltbewusstsein meiner Eltern getestet.
Unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich erhalte zwar im zweiten Test einen höheren Wert, ich liege aber mit meinen Resultaten im ungefähren Mittelbereich, was ungefähr der Hälfte dem Verbrauch der Amerikaner entspricht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Wie bereits oben erwähnt, finde ich es schwierig, meine Ergebnisse einzuschätzen. Sicherlich lebe ich jetzt, bei meinen Eltern anders, als in einigen Monaten, wenn ich eine eigene Wohnung besitze und finanziell von meinen Eltern unabhängig sein werde. Zudem benutze ich jetzt noch häufig die öffentlichen Verkehrsmitteln, was später, wenn ich ein eigenes Auto besitze, nicht mehr so oft der Fall sein wird. Momentan könnte ich mir vorstellen, meine Eltern vermehrt auf saisonal bedingte und biologisch angebaute Produkte zu sensibilisieren und auch späteren in meinem eigenen Haushalt darauf zu achten. Sicherlich wäre es auch ohne grossen Aufwand verbunden Elektrogeräte, die bei uns im Haushalt ständig im Stand-by-Modus eingestellt sind, ganz abzustellen, wenn sie nicht benutzt werden. Es gibt jedoch auch Dinge, auf die ich, trotz Umweltbelastung nicht verzichten möchte.
Dienstag, 17. Februar 2009
Mehr als eine Erde?
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut dem Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich 2.8 Erden. Der Durchschnitt in der Schweiz beträgt 2.9 Erden. Der Co2-Rechner hat ein Verbrauch von 9.4 T ergeben. Das ist für Westeuropa auch etwa der Durchschnitt. Gut, könnte man denken, ich liege im Durchschnitt. Ich hätte mich aber eher weit unter dem Durchschnitt eingeschätzt. Ich lege bei mir zu hause viel Wert auf Energiesparen und Recycling. Alu gehört in die Alusammlung, Glas in den Glascontainer und Grünabfälle in den Kompost. Auch pendle ich meistens mit dem Zug und brauche nur sehr selten das Auto. Wo produziere ich also viel Co2? Das muss wohl an meinem Reiseverhalten liegen. Ich fliege gerne und meistens relativ weit. Auch etwas, das vor allem bei meinem Footprint zum Ausdruck kommt, ist mein hygienisches Bewusstsein. Ich dusche oft und wie ich zugeben muss, meist ein bisschen zu lange. Darum beurteile ich die Resultate der beiden Tests als realistisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die beiden Befragungen ergeben ungefähr das selbe Resultat. In beiden habe ich ungefähr Durchschnittsresultate erzielt. Das Ergebnis des Co2-Rechners ist differenzierter und zeigt die Zusammensetzung des Verbrauchs auf. Das WWF-Ergebnis ist nicht detailliert aufgelistet, gibt jedoch mit den "Erden" einen guten, verständlichen Vergleichswert. Auch die Befragungen unterscheiden sich sehr. Der Co2-Rechner stellt sehr detaillierte Fragen, der Footprint-Rechner eher verständliche, leichter zu beantwortende. Ich denke auch ältere Kinder könnten den Footprint-Rechner schon verwenden. Der Co2-Rechner wäre zu komplex.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem Co2-Rechner könnte ich meine Öko-Bilanz verbessern, indem ich weniger fliege und Warmwasser aus Solarenergie beziehe. Der Footprint-Rechner rät mir, in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Der einzige wirklich realisierbare Vorschlag ist, weniger oft lange Strecken zu fliegen. In einem Wohnhaus ist es nicht möglich, das Warmwasser von einer anderen Stelle zu beziehen. Und auch in eine kleinere Wohnung umzuziehen ist kurzfristing nicht wirklich realisierbar.
Laut dem Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich 2.8 Erden. Der Durchschnitt in der Schweiz beträgt 2.9 Erden. Der Co2-Rechner hat ein Verbrauch von 9.4 T ergeben. Das ist für Westeuropa auch etwa der Durchschnitt. Gut, könnte man denken, ich liege im Durchschnitt. Ich hätte mich aber eher weit unter dem Durchschnitt eingeschätzt. Ich lege bei mir zu hause viel Wert auf Energiesparen und Recycling. Alu gehört in die Alusammlung, Glas in den Glascontainer und Grünabfälle in den Kompost. Auch pendle ich meistens mit dem Zug und brauche nur sehr selten das Auto. Wo produziere ich also viel Co2? Das muss wohl an meinem Reiseverhalten liegen. Ich fliege gerne und meistens relativ weit. Auch etwas, das vor allem bei meinem Footprint zum Ausdruck kommt, ist mein hygienisches Bewusstsein. Ich dusche oft und wie ich zugeben muss, meist ein bisschen zu lange. Darum beurteile ich die Resultate der beiden Tests als realistisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die beiden Befragungen ergeben ungefähr das selbe Resultat. In beiden habe ich ungefähr Durchschnittsresultate erzielt. Das Ergebnis des Co2-Rechners ist differenzierter und zeigt die Zusammensetzung des Verbrauchs auf. Das WWF-Ergebnis ist nicht detailliert aufgelistet, gibt jedoch mit den "Erden" einen guten, verständlichen Vergleichswert. Auch die Befragungen unterscheiden sich sehr. Der Co2-Rechner stellt sehr detaillierte Fragen, der Footprint-Rechner eher verständliche, leichter zu beantwortende. Ich denke auch ältere Kinder könnten den Footprint-Rechner schon verwenden. Der Co2-Rechner wäre zu komplex.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem Co2-Rechner könnte ich meine Öko-Bilanz verbessern, indem ich weniger fliege und Warmwasser aus Solarenergie beziehe. Der Footprint-Rechner rät mir, in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Der einzige wirklich realisierbare Vorschlag ist, weniger oft lange Strecken zu fliegen. In einem Wohnhaus ist es nicht möglich, das Warmwasser von einer anderen Stelle zu beziehen. Und auch in eine kleinere Wohnung umzuziehen ist kurzfristing nicht wirklich realisierbar.
Montag, 16. Februar 2009
Auftrag 1. Woche
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Meine Resultate sind besser als ich dies erwartet habe. Da ich jeden Tag mit dem Auto unterwegs bin dachte ich mir, dass meine Ergebnisse katastrophal sein werden. Jedoch liege ich im WWF-Test unter dem schweizerischen Durchschnitt und bin mit einem CO2-Ausstoss von 4.5t (resp. 7.5t inkl. Konsum-Pauschale) gar nicht mal so schlecht. Ich denke mir, dass ein solches Ergebnis daher zustande kommt, da ich trotz allem keinen verschwenderischen Lebensstil pflege. Trotz allem macht das Auto mit 64% den grössten Teil meines CO2- Ausstosses aus. Ich benutze es auch dementsprechend viel.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate unterscheiden sich sehr stark voneinander, da sie nicht das selbe messen und auch nicht auf denselben Grundlagen basieren. Der eine Test errechnet mithilfe von Erfahrungswerten den eigenen CO2-Ausstoss, wobei der andere auf unbekannten Grundlagen aufbaut um somit die Nachhaltigkeit der eigenen Gewohnheiten anzuzeigen. Dies macht der WWF-Test mithilfe von Planeten, das heisst er zeigt dem User an, wieviele Planeten wie die Erde notwendig wären, damit alle Menschen nachhaltig den eigenen Lebensstil führen könnten. Meiner Meinung nach sagt der WWF-Test weniger aus, als der CO2-Rechner und zwar aufgrund der Tatsache, dass die Antwortmöglichkeiten sehr beschränkt sind (dies gilt aber auch für den anderen Test), hinzu kommt, wie ich oben bereits erwähnt habe, dass der WWF-Test nicht entlang definierter Richtlinien wertet (und wenn er dies tut, so sind sie nicht angegeben). Der Test selbst erinnert daher eher an ein Spiel als an etwas anderes. Ich finde es allerdings toll, das man dem Planeten nach dem Test ein Geschenk machen kann. Dies animiert auch Kinder dazu, etwas zu unternehmen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale liegen beim Verkehrsmittel. Jedoch ist es mir schwer möglich, diesen Umstand zu ändern. Dies ist aus mehreren Gründen nicht realisierbar, zum einen aus persönlichen Gründen welche ich hier nicht näher erläutern möchte, zum anderen aus wohntechnischen Gründen. Es läuft darauf hinaus, dass ich die ÖV und das Auto nutzen müsste, dies kann ich mir jedoch finanziell nicht leisten. Ich schätze dies als eine Art Dilemma ein. Man wüsste was zu tun wäre und doch ist man gehindert, etwas an den Umständen zu ändern.
Meine Resultate sind besser als ich dies erwartet habe. Da ich jeden Tag mit dem Auto unterwegs bin dachte ich mir, dass meine Ergebnisse katastrophal sein werden. Jedoch liege ich im WWF-Test unter dem schweizerischen Durchschnitt und bin mit einem CO2-Ausstoss von 4.5t (resp. 7.5t inkl. Konsum-Pauschale) gar nicht mal so schlecht. Ich denke mir, dass ein solches Ergebnis daher zustande kommt, da ich trotz allem keinen verschwenderischen Lebensstil pflege. Trotz allem macht das Auto mit 64% den grössten Teil meines CO2- Ausstosses aus. Ich benutze es auch dementsprechend viel.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate unterscheiden sich sehr stark voneinander, da sie nicht das selbe messen und auch nicht auf denselben Grundlagen basieren. Der eine Test errechnet mithilfe von Erfahrungswerten den eigenen CO2-Ausstoss, wobei der andere auf unbekannten Grundlagen aufbaut um somit die Nachhaltigkeit der eigenen Gewohnheiten anzuzeigen. Dies macht der WWF-Test mithilfe von Planeten, das heisst er zeigt dem User an, wieviele Planeten wie die Erde notwendig wären, damit alle Menschen nachhaltig den eigenen Lebensstil führen könnten. Meiner Meinung nach sagt der WWF-Test weniger aus, als der CO2-Rechner und zwar aufgrund der Tatsache, dass die Antwortmöglichkeiten sehr beschränkt sind (dies gilt aber auch für den anderen Test), hinzu kommt, wie ich oben bereits erwähnt habe, dass der WWF-Test nicht entlang definierter Richtlinien wertet (und wenn er dies tut, so sind sie nicht angegeben). Der Test selbst erinnert daher eher an ein Spiel als an etwas anderes. Ich finde es allerdings toll, das man dem Planeten nach dem Test ein Geschenk machen kann. Dies animiert auch Kinder dazu, etwas zu unternehmen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale liegen beim Verkehrsmittel. Jedoch ist es mir schwer möglich, diesen Umstand zu ändern. Dies ist aus mehreren Gründen nicht realisierbar, zum einen aus persönlichen Gründen welche ich hier nicht näher erläutern möchte, zum anderen aus wohntechnischen Gründen. Es läuft darauf hinaus, dass ich die ÖV und das Auto nutzen müsste, dies kann ich mir jedoch finanziell nicht leisten. Ich schätze dies als eine Art Dilemma ein. Man wüsste was zu tun wäre und doch ist man gehindert, etwas an den Umständen zu ändern.
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