Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut dem Fottprint-Rechner von der WWF Homepage liegt mein Verbrauch bei 2,2 Planeten. Damit liege ich unter dem schweizerischen Durchschnitt von 2,9 Planeten, jedoch deutlich über dem Durchschnitt von Banaldesch (0.3 Planeten).
Die Auswertungen des zweiten Tests (CO2 Rechner) ergaben, dass ich 10.5 Tonnen CO2 verbrauche. Damit habe ich auf der Rangliste das drittbeste Resultat, nach Indien und China, erzielt. Das gute Ergebnis ist darauf zurückzuführen, dass meine Eltern die Lebensmittel für unsere Familie sehr bewusst einkaufen, so achten sie zu Beispiel darauf, dass wir hauptsächlich saisonales Gemüse aus biologischem Anbau konsumieren. Ich persönliche esse fast nie Fleisch und Fisch, diese Tatsache hat sicherlich auch zu diesem Ergebnis beigetragen. Ausserdem wohnen wir in einem gut isolierten Haus, und gehen sehr bewusst mit Strom um.
Wie unterschieden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Meine Ergebnisse liegen bei beiden Befragungen unter dem schweizerischen Durchschnitt, ich kann also keinen grossen Unterschied feststellen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass das Ergebniss des CO2 Rechners viel mehr aussagt, als das des Footprint Rechners, da bei den Fragen des CO2 Rechners viel mehr Aspekte beleuchtet werden und die Fragen sehr detailliert ausfallen.
Wenn man einen solchen Test mit seiner Klasse durchführen möchte, ist für mich der Footprint Rechner klar der Geeignetere. Das Layout ist sehr ansprechend gestaltet, und die Kinder können die Fragen ohne grosse Probleme beantworten. Dies ist beim CO2 Rechner nicht der Fall, sogar ich hatte zum Teil Mühe die Fragen zu beantworten, und musste meine Eltern um Hilfe bitten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Im Bereich wohnen wäre es sehr lohnenswert, wenn ich auf Ökostrom umsteigen, das Wasser mit Solarenergie heizen, und Energiesparlampen benutzen würde. Dies ist jedoch sehr schwierig umzusetzen, da ich momentan noch bei meinen Eltern wohne, und sie entscheiden, wie und von wo wir die notwendige Energie beziehen.
Eine zweite Verbesserungsmöglichkeit lieg darin, dass ich mit demn Zug anstatt mit dem Flugzeug in den Urlaub fliege. Diesen Aspekt werde ich bei meinen nächsten Reiseplanungen sicher miteinbeziehen. Ich denke hier liegt das Problem darin, dass man mit dem Flugzeug einfach viel schneller und bequemer ans Ziel kommt.
Freitag, 20. Februar 2009
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