Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2,5 Erden. Der Schweizer-Durchschnitt beträgt 2,9 Erden. Ich liege mit meinem Wert also im Bereich des Schweizer Durchschnitts. Mein Ergebnis laut CO2-Rechner (inkl. Konsum-Pauschale) beträgt 13, 4 t und liegt somit etwas über dem westeuropäischen Durchschnitt. Dieser Wert (laut CO2-Rechner) ist erstaunlich hoch ausgefallen. Denn ich benutze praktisch ausschlies¬slich öffentliche Verkehrsmittel und fliege nur sehr selten. Auch achte ich immer darauf, dass ich den Fernseher, Computer etc. nach Gebrauch ausschalte (nicht nur auf Stand-by), das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen lasse, die Lichter nach Verlassen eines Raumes lösche, etc.. All das scheint jedoch nicht zu genügen. Das liegt wohl hauptsächlich an dem Haus meiner Eltern (keine Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, kein Warmwasser mit Solarenergie und kaum Einsatz von Energiesparlampen) und dem eher seltenen Konsum von Bio-Produkten. Ev. könnte ich noch zugestehen, dass ich gelegentlich etwas zu lange dusche. Trotz allem erstaunt mich dieser hohe Wert des CO2-Rechners ziemlich.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Beim Footprint-Rechner von WWF liege ich etwas unter dem Schweizer Durchschnitt, wobei ich mit meinem Wert des CO2-Rechners über dem westeuropäischen Durchschnitt liege. Meine Resultate sind also ziemlich unterschiedlich ausgefallen. Der CO2-Rechner ist verglichen mit dem Footprint-Rechner viel differenzierter und komplexer. Beispielsweise erfasst der CO2-Rechner die eigene Wohnsituation viel genauer, als der Footprint-Rechner. Dies könnte also ein möglicher Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse sein.
Ich persönlich kann mit den Resultaten des CO2-Rechners mehr anfangen. Denn er liefert nicht nur ein Ergebnis, sondern zeigt zusätzlich auf Grund der Szenario-Berechnung Massnahmen auf, wodurch man den eigenen CO2-Aus¬stoss nachhaltig verbessern kann. Der Footprint-Rechner von WWF hingegen sagt auf Grund des eigenen Lebensstils nur, wie viele Planeten man demnach bräuchte, um den Ressourcenverbrauch aller Erdbewohner nachhaltig zu decken.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut CO2-Rechner sollte ich erstens 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen. Weiter schlägt er mir vor auf Ökostrom umzusteigen (Heizung mit Fernwärme aus Biomasse, Warmwasser mit Solarenergie und Einsatz von Energiespar¬lampen). Zuletzt rät mir der CO2-Rechner weitgehend auf Bio-Produkte und auf saisonale Produkte umzusteigen.
Ich bin praktisch immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Ein Auto besitze ich keines und benutze das meiner Eltern nur sehr selten. Deshalb erstaunt es mich, dass ich gemäss CO2-Rechner 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr verlegen sollte. Natürlich könnte ich auch ausnahmslos öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Ein bis zwei Mal die Woche mit dem Auto unterwegs zu sein, sollte meiner Meinung nach jedoch „drin liegen“. Auf Ökostrom umzusteigen ist leider nicht möglich, da ich noch zuhause wohne und darüber nicht selbst entscheiden kann. Mehr Bio- und saisonale Produkte zu konsumieren scheint mir bis zu einem bestimmten Mass einleuchtend und auch gut realisierbar zu sein.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Mein ökologischer Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Meine Ergebnisse des ersten Testes liegen im schweizweiten Durchschnitt, bei 2.9. Während Amerika einen Durchschnittswert von 5.6 aufweist, kommt ein Durchschnittsbewohner von Bangladesch gerade einmal auf 0.3. Beim zweiten Test liege ich mit 12.6 Tonnen Co2-Verbrauch auf dem zweiten Platz, hinter den Amerikanern, die mit einem Verbrauch von 24.3 Tonnen Co2 die Liste anführen. Jedoch kann ich nicht alle meine Resultate mit Gewissheit vertreten. Bei einigen Fragen hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Antwort zu finden. Wie zum Beispiel soll ich wissen, wie hoch die Betriebstemperatur meiner Waschmaschine ist? Zudem wohne ich immer noch bei meinen Eltern und kann beispielsweise auch nicht sagen, wie das Haus isoliert ist oder was für einen Qualitätsstandart unsere Elektrogeräte oder andere Geräte im Haushalt haben. Des weiteren sind auch meine Eltern für den Einkauf von Lebensmitteln verantwortlich und so wurde bei jenen Fragen eigentlich mehr das Umweltbewusstsein meiner Eltern getestet.
Unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich erhalte zwar im zweiten Test einen höheren Wert, ich liege aber mit meinen Resultaten im ungefähren Mittelbereich, was ungefähr der Hälfte dem Verbrauch der Amerikaner entspricht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Wie bereits oben erwähnt, finde ich es schwierig, meine Ergebnisse einzuschätzen. Sicherlich lebe ich jetzt, bei meinen Eltern anders, als in einigen Monaten, wenn ich eine eigene Wohnung besitze und finanziell von meinen Eltern unabhängig sein werde. Zudem benutze ich jetzt noch häufig die öffentlichen Verkehrsmitteln, was später, wenn ich ein eigenes Auto besitze, nicht mehr so oft der Fall sein wird. Momentan könnte ich mir vorstellen, meine Eltern vermehrt auf saisonal bedingte und biologisch angebaute Produkte zu sensibilisieren und auch späteren in meinem eigenen Haushalt darauf zu achten. Sicherlich wäre es auch ohne grossen Aufwand verbunden Elektrogeräte, die bei uns im Haushalt ständig im Stand-by-Modus eingestellt sind, ganz abzustellen, wenn sie nicht benutzt werden. Es gibt jedoch auch Dinge, auf die ich, trotz Umweltbelastung nicht verzichten möchte.
Meine Ergebnisse des ersten Testes liegen im schweizweiten Durchschnitt, bei 2.9. Während Amerika einen Durchschnittswert von 5.6 aufweist, kommt ein Durchschnittsbewohner von Bangladesch gerade einmal auf 0.3. Beim zweiten Test liege ich mit 12.6 Tonnen Co2-Verbrauch auf dem zweiten Platz, hinter den Amerikanern, die mit einem Verbrauch von 24.3 Tonnen Co2 die Liste anführen. Jedoch kann ich nicht alle meine Resultate mit Gewissheit vertreten. Bei einigen Fragen hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Antwort zu finden. Wie zum Beispiel soll ich wissen, wie hoch die Betriebstemperatur meiner Waschmaschine ist? Zudem wohne ich immer noch bei meinen Eltern und kann beispielsweise auch nicht sagen, wie das Haus isoliert ist oder was für einen Qualitätsstandart unsere Elektrogeräte oder andere Geräte im Haushalt haben. Des weiteren sind auch meine Eltern für den Einkauf von Lebensmitteln verantwortlich und so wurde bei jenen Fragen eigentlich mehr das Umweltbewusstsein meiner Eltern getestet.
Unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich erhalte zwar im zweiten Test einen höheren Wert, ich liege aber mit meinen Resultaten im ungefähren Mittelbereich, was ungefähr der Hälfte dem Verbrauch der Amerikaner entspricht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Wie bereits oben erwähnt, finde ich es schwierig, meine Ergebnisse einzuschätzen. Sicherlich lebe ich jetzt, bei meinen Eltern anders, als in einigen Monaten, wenn ich eine eigene Wohnung besitze und finanziell von meinen Eltern unabhängig sein werde. Zudem benutze ich jetzt noch häufig die öffentlichen Verkehrsmitteln, was später, wenn ich ein eigenes Auto besitze, nicht mehr so oft der Fall sein wird. Momentan könnte ich mir vorstellen, meine Eltern vermehrt auf saisonal bedingte und biologisch angebaute Produkte zu sensibilisieren und auch späteren in meinem eigenen Haushalt darauf zu achten. Sicherlich wäre es auch ohne grossen Aufwand verbunden Elektrogeräte, die bei uns im Haushalt ständig im Stand-by-Modus eingestellt sind, ganz abzustellen, wenn sie nicht benutzt werden. Es gibt jedoch auch Dinge, auf die ich, trotz Umweltbelastung nicht verzichten möchte.
Dienstag, 17. Februar 2009
Mehr als eine Erde?
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut dem Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich 2.8 Erden. Der Durchschnitt in der Schweiz beträgt 2.9 Erden. Der Co2-Rechner hat ein Verbrauch von 9.4 T ergeben. Das ist für Westeuropa auch etwa der Durchschnitt. Gut, könnte man denken, ich liege im Durchschnitt. Ich hätte mich aber eher weit unter dem Durchschnitt eingeschätzt. Ich lege bei mir zu hause viel Wert auf Energiesparen und Recycling. Alu gehört in die Alusammlung, Glas in den Glascontainer und Grünabfälle in den Kompost. Auch pendle ich meistens mit dem Zug und brauche nur sehr selten das Auto. Wo produziere ich also viel Co2? Das muss wohl an meinem Reiseverhalten liegen. Ich fliege gerne und meistens relativ weit. Auch etwas, das vor allem bei meinem Footprint zum Ausdruck kommt, ist mein hygienisches Bewusstsein. Ich dusche oft und wie ich zugeben muss, meist ein bisschen zu lange. Darum beurteile ich die Resultate der beiden Tests als realistisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die beiden Befragungen ergeben ungefähr das selbe Resultat. In beiden habe ich ungefähr Durchschnittsresultate erzielt. Das Ergebnis des Co2-Rechners ist differenzierter und zeigt die Zusammensetzung des Verbrauchs auf. Das WWF-Ergebnis ist nicht detailliert aufgelistet, gibt jedoch mit den "Erden" einen guten, verständlichen Vergleichswert. Auch die Befragungen unterscheiden sich sehr. Der Co2-Rechner stellt sehr detaillierte Fragen, der Footprint-Rechner eher verständliche, leichter zu beantwortende. Ich denke auch ältere Kinder könnten den Footprint-Rechner schon verwenden. Der Co2-Rechner wäre zu komplex.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem Co2-Rechner könnte ich meine Öko-Bilanz verbessern, indem ich weniger fliege und Warmwasser aus Solarenergie beziehe. Der Footprint-Rechner rät mir, in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Der einzige wirklich realisierbare Vorschlag ist, weniger oft lange Strecken zu fliegen. In einem Wohnhaus ist es nicht möglich, das Warmwasser von einer anderen Stelle zu beziehen. Und auch in eine kleinere Wohnung umzuziehen ist kurzfristing nicht wirklich realisierbar.
Laut dem Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich 2.8 Erden. Der Durchschnitt in der Schweiz beträgt 2.9 Erden. Der Co2-Rechner hat ein Verbrauch von 9.4 T ergeben. Das ist für Westeuropa auch etwa der Durchschnitt. Gut, könnte man denken, ich liege im Durchschnitt. Ich hätte mich aber eher weit unter dem Durchschnitt eingeschätzt. Ich lege bei mir zu hause viel Wert auf Energiesparen und Recycling. Alu gehört in die Alusammlung, Glas in den Glascontainer und Grünabfälle in den Kompost. Auch pendle ich meistens mit dem Zug und brauche nur sehr selten das Auto. Wo produziere ich also viel Co2? Das muss wohl an meinem Reiseverhalten liegen. Ich fliege gerne und meistens relativ weit. Auch etwas, das vor allem bei meinem Footprint zum Ausdruck kommt, ist mein hygienisches Bewusstsein. Ich dusche oft und wie ich zugeben muss, meist ein bisschen zu lange. Darum beurteile ich die Resultate der beiden Tests als realistisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die beiden Befragungen ergeben ungefähr das selbe Resultat. In beiden habe ich ungefähr Durchschnittsresultate erzielt. Das Ergebnis des Co2-Rechners ist differenzierter und zeigt die Zusammensetzung des Verbrauchs auf. Das WWF-Ergebnis ist nicht detailliert aufgelistet, gibt jedoch mit den "Erden" einen guten, verständlichen Vergleichswert. Auch die Befragungen unterscheiden sich sehr. Der Co2-Rechner stellt sehr detaillierte Fragen, der Footprint-Rechner eher verständliche, leichter zu beantwortende. Ich denke auch ältere Kinder könnten den Footprint-Rechner schon verwenden. Der Co2-Rechner wäre zu komplex.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem Co2-Rechner könnte ich meine Öko-Bilanz verbessern, indem ich weniger fliege und Warmwasser aus Solarenergie beziehe. Der Footprint-Rechner rät mir, in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Der einzige wirklich realisierbare Vorschlag ist, weniger oft lange Strecken zu fliegen. In einem Wohnhaus ist es nicht möglich, das Warmwasser von einer anderen Stelle zu beziehen. Und auch in eine kleinere Wohnung umzuziehen ist kurzfristing nicht wirklich realisierbar.
Montag, 16. Februar 2009
Auftrag 1. Woche
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Meine Resultate sind besser als ich dies erwartet habe. Da ich jeden Tag mit dem Auto unterwegs bin dachte ich mir, dass meine Ergebnisse katastrophal sein werden. Jedoch liege ich im WWF-Test unter dem schweizerischen Durchschnitt und bin mit einem CO2-Ausstoss von 4.5t (resp. 7.5t inkl. Konsum-Pauschale) gar nicht mal so schlecht. Ich denke mir, dass ein solches Ergebnis daher zustande kommt, da ich trotz allem keinen verschwenderischen Lebensstil pflege. Trotz allem macht das Auto mit 64% den grössten Teil meines CO2- Ausstosses aus. Ich benutze es auch dementsprechend viel.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate unterscheiden sich sehr stark voneinander, da sie nicht das selbe messen und auch nicht auf denselben Grundlagen basieren. Der eine Test errechnet mithilfe von Erfahrungswerten den eigenen CO2-Ausstoss, wobei der andere auf unbekannten Grundlagen aufbaut um somit die Nachhaltigkeit der eigenen Gewohnheiten anzuzeigen. Dies macht der WWF-Test mithilfe von Planeten, das heisst er zeigt dem User an, wieviele Planeten wie die Erde notwendig wären, damit alle Menschen nachhaltig den eigenen Lebensstil führen könnten. Meiner Meinung nach sagt der WWF-Test weniger aus, als der CO2-Rechner und zwar aufgrund der Tatsache, dass die Antwortmöglichkeiten sehr beschränkt sind (dies gilt aber auch für den anderen Test), hinzu kommt, wie ich oben bereits erwähnt habe, dass der WWF-Test nicht entlang definierter Richtlinien wertet (und wenn er dies tut, so sind sie nicht angegeben). Der Test selbst erinnert daher eher an ein Spiel als an etwas anderes. Ich finde es allerdings toll, das man dem Planeten nach dem Test ein Geschenk machen kann. Dies animiert auch Kinder dazu, etwas zu unternehmen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale liegen beim Verkehrsmittel. Jedoch ist es mir schwer möglich, diesen Umstand zu ändern. Dies ist aus mehreren Gründen nicht realisierbar, zum einen aus persönlichen Gründen welche ich hier nicht näher erläutern möchte, zum anderen aus wohntechnischen Gründen. Es läuft darauf hinaus, dass ich die ÖV und das Auto nutzen müsste, dies kann ich mir jedoch finanziell nicht leisten. Ich schätze dies als eine Art Dilemma ein. Man wüsste was zu tun wäre und doch ist man gehindert, etwas an den Umständen zu ändern.
Meine Resultate sind besser als ich dies erwartet habe. Da ich jeden Tag mit dem Auto unterwegs bin dachte ich mir, dass meine Ergebnisse katastrophal sein werden. Jedoch liege ich im WWF-Test unter dem schweizerischen Durchschnitt und bin mit einem CO2-Ausstoss von 4.5t (resp. 7.5t inkl. Konsum-Pauschale) gar nicht mal so schlecht. Ich denke mir, dass ein solches Ergebnis daher zustande kommt, da ich trotz allem keinen verschwenderischen Lebensstil pflege. Trotz allem macht das Auto mit 64% den grössten Teil meines CO2- Ausstosses aus. Ich benutze es auch dementsprechend viel.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Resultate unterscheiden sich sehr stark voneinander, da sie nicht das selbe messen und auch nicht auf denselben Grundlagen basieren. Der eine Test errechnet mithilfe von Erfahrungswerten den eigenen CO2-Ausstoss, wobei der andere auf unbekannten Grundlagen aufbaut um somit die Nachhaltigkeit der eigenen Gewohnheiten anzuzeigen. Dies macht der WWF-Test mithilfe von Planeten, das heisst er zeigt dem User an, wieviele Planeten wie die Erde notwendig wären, damit alle Menschen nachhaltig den eigenen Lebensstil führen könnten. Meiner Meinung nach sagt der WWF-Test weniger aus, als der CO2-Rechner und zwar aufgrund der Tatsache, dass die Antwortmöglichkeiten sehr beschränkt sind (dies gilt aber auch für den anderen Test), hinzu kommt, wie ich oben bereits erwähnt habe, dass der WWF-Test nicht entlang definierter Richtlinien wertet (und wenn er dies tut, so sind sie nicht angegeben). Der Test selbst erinnert daher eher an ein Spiel als an etwas anderes. Ich finde es allerdings toll, das man dem Planeten nach dem Test ein Geschenk machen kann. Dies animiert auch Kinder dazu, etwas zu unternehmen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale liegen beim Verkehrsmittel. Jedoch ist es mir schwer möglich, diesen Umstand zu ändern. Dies ist aus mehreren Gründen nicht realisierbar, zum einen aus persönlichen Gründen welche ich hier nicht näher erläutern möchte, zum anderen aus wohntechnischen Gründen. Es läuft darauf hinaus, dass ich die ÖV und das Auto nutzen müsste, dies kann ich mir jedoch finanziell nicht leisten. Ich schätze dies als eine Art Dilemma ein. Man wüsste was zu tun wäre und doch ist man gehindert, etwas an den Umständen zu ändern.
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